Jedes Gefühl ist des Fühlens Wert



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Mein Name ist Simon Daniel Millat, und ich will mich mit jedem dieser Namen identifiezieren, was ich aber erst vor Kurzem für mich entschlossen habe. Also stelle ich mich ab jetzt immer umständlich und evtl. auch peinlich vor: "Hi, ich bin Simon Daniel Millat... nenn mich aber bitte Simon." So nennen mich schließlich alle. Alle? Naja, fast alle. Es gibt ein paar Leute an der Thedor - Litt Schule in Gießen (an welcher ich gerade mein Abitur mache), die mich "Matrix" nennen. Weil ich oft einen schwarzen Ledermantel trage. Sie tuen es allerdings auch, wenn ich meinen schwarzen Stoffmantel trage. Seltsame Leute... *schüttelt den Kopf* Normalerweise reagiere ich nichteinmal darauf, es sei denn, ich werde gerufen. Sollen sie mich doch nennen, wie sie wollen! XD Ich bin am 27. Mai 1989 um 0:28 geboren und war damals schon ungewöhnlich groß. Das Zog sich durch meine ganzen Jahre. Ich war am Anfang meinse Lebens immer schon groß und, auch wenn man sich das heute nicht mehr vorstellen kann, dünn. Heute bin ich mit meinen 186 cm nicht überdurchschnittlich groß, mit 98 kilo aber durchaus übergewichtig Ich bin aber nicht im eigentlich Sinne Dick (das sagen mir zumindest die meisten in meiner Umgebung, wenn das Gespräch darauf kommt). Ich bin auch stark! *wirft sich in Pose* Ich leide unter einer Konzenmtrationsschwäche, habe ich zumindest für mich festgestellt. zuerst dachte man nämlich, ich sei Legastheniker, aber ich habe keinerlei Probleme zu lesen oder auch richtig zu schreiben, wenn ich mich darauf konzentriere. Das allerdings gestaltet sich für gewöhnlich als schwierig. Jetzt könnte ich dadurch auch direkt zu meinen Hobbys und Interessen kommen, aber dafür gibt es ja ein eigenes Feld! Also bleibt mir jetzt nurnoch zu sagen: Ich freue mich über jeden Kommentar, solange da mehr als zwei Worte drin stehen, jeden der sich Meldet, und werde jedem Antworten Achja, zur Überschrift sollte ich vielleicht etwas sagen. Nach einer Phase in der ich dachte, ich sei nicht in der Lage zu fühlen, entstand dieser Satz. Beziehungsweise, viel mehr, aus der Überwindung dieser Phase heraus. Ich habe mich zu einem sehr empfindsamen Menschen entwickelt, und bin froh über jedes einzelne Gefühl. Alle fühlen sich irgendwie ... gut an... fühlenswert

Alter: 27
 



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Blog

Weltentor!

Stimmung: Gut
Musik: Curse - Mix aus verschiedenen Alben

Gestern endlich mit Weltentor angefangen! Es hat extrem viel Spaß gemacht.
Weltentor ist ein Server für Rollenspiel. Mit der Engine von Neverwinter Nights
*Farber von Weltentor schwenkt*
Gestern, beziehungsweise heute sieben Stunden lang einfach nur auf einen Stuhl gesessen und mich mit in anderen Unterhalten. Im Rollenspiel natürlich
Großartig. Kein stumpfes "aggo ziehen" "farmen" oder "riss - runs". Natürlich kann man auch kämpfen... aber ich habe gestern über 300 Ehrfahrungspukte für unterhaltungen bekommen... und mein Charakter ist in diesen Gesprächen wirklich weitergekommen.
13.1.07 16:26


Einsicht

Stimmung:Zufrieden
Musik: Muse - Absolution

Mh... wie soll ich es sagen?
Thomas erzählte mir am Telefon von einem alten Freund, mit dem er sich lange nicht unterhalten hatte. Er war damals wohl... ich fasse es einfach mal als unreif zusammen, selbst für das damalige Alter.
Als sie sich jetzt wieder unterhielt, war Thomas überrascht, wie sehr er sich zum positiven geändert hatte... er hatte sehr schlimmes durchgemacht...

Da ist mir aufgegangen, das, was uns nicht umbringt, uns härter macht. Ein altes Sprichwort, das ich eigentlich nie metaphorisch gesehen hatte. Doch als Metapher trifft es um einiges mehr zu, als die direkte Bedeutung. Harte Zeiten machen uns Hart... ganz einfach, eigentlich.
Ich habe Schulisch einigen Stress vor mir... aber jetzt freue ich mich darauf. Ich hoffe nur, ich habe es entgültig verstanden und kann es umsetzen
Ich habe heute erstmal zweieinhalb Stunden mein Zimmer aufgeräumt... morgen oder übermorgen kommt mein altes Bett 'raus. Dann kann ich anfangen die Ecke in meinem Zimmer zu streichen, mich nach Regalbrettern umzusehen und einen Schwarzen Vorhang zu kaufen. Dann fehlt nurnoch eine Phuton - Matraze (keine Ahnung, ob das richtig geschrieben ist), und meine Vision, mein Zimmer betreffend ist so gut wie umgesetzt... noch ein Paar Sachen umräumen und ich habe tatsächlich Ordnung in meinem Zimmer. Bei der Matraze hängt es natürlich sehr vom Geld ab.

Ich bin es Zufrieden.
12.1.07 20:18


Was der Umzug brachte

Mh... ich muss sagen, die Einträge waren da, wo ich bis eben war, ein wenig besser dargestellt. Dafür ist es hier einfacher für mich, sie einzutragen und alles herzurichten. Die voreingestellte Schriftfarbe der anderen Seite macht das allerdings wieder schwierig.

 

Mer kann ich für jetzt nicht schreiben... ich bin überwältigt von Müdigkeit, Scham und Musik. Ich will noch nicht schlafen... aber ich will auch die Musik nicht verlieren.
Der erste Eindruck mag zählen... aber ich schreibe trotzdem gerne den Mist.
Mir ist es im Endefeckt auch egal wer das liest, und wie man Endeffekt schreibt, auch.
Nur eine Person soll es vorerst nicht lesen... und wegen ihr (Benita) habe ich auch den Umzug gemacht (Größtenteils). Ich habe den Fehler gemacht, eine Spur zu hinterlassen ^^
Aber so ist es angenehmer... so kann ich tun und lassen was ich will... überall.

Lest es, wenn es euch freude macht.
Lasst es, wenn es das nicht tut

Mit urKnicks
          rising

12.1.07 06:27


Umzug

Ich ziehe wieder in meine Domaine. Hier bin ich Zuhause... hier gehöre ich her. Nicht zu anderen Bloganbietern.

Der Grund für den Plötzlichen Umzug kommt später
Hier die Einträge, die ich da bisher gemacht habe:

Das Schneiden
Aktuelle Stimmung: confused
Kategorie: Writing and Poetry

 

Ich habe einmal eine Zeitschrift gesehen... zu der Zeit, als sich alle, die ich kannte (naja, so gut wie alle) "ritzten". Selbst der Name kommt mir heute bescheuert vor. *dreht sich eine Zigarette und nimmt erstmal in ruhe ein paar Züge, bevor er weiterschreibt, lässt sich von der Musik umspülen*
Eine freundin zeigte mir in diesee Zeitschrift ein Bild. 'Drauf war ein Mädchen, das trotzig in die Kamera sah, die das Bild gemacht hatte. Sie hatte die Ärmel ihres Pullovers bis zu den Schultern hochgerollt und die Unterarme nach oben gedreht. Auf beiden Arme waren parralele Schnitte vom Handgelenk bis fast zur Schulter. Die Überschrift des Bildes war "Jeder Schnitt ein Hilferuf". Heute würde ich eher sagen, ein Ruf nach Aufmerksamkeit. Das ist der Grund, aus dem ich es eigentlich nicht 'Publik' machen wollte. *Legt die Zigarette in den Glutkiller*
Ich mache es weder als Hilferuf, noch um nach Aufmerksamkeit zu bitten. Das war mein Gedanke, als ich vor einigen Monaten wieder damit anfing. Seit dem habe ich mich vielleicht drei Mal geschnitten. Ein Paar schnitte am Oberarm...
Damals, in der Zeit, als sie mir das Bild zeigte (das ist nun schon mehr als 4 Jahre her) tat ich es, wie ich jetzt weiß,  wegen Aufmerksamkeit. Ausserdem fand ich es schön. Das ist der Grund, der bis heute geblieben ist... ich finde es schön. Es sieht schön aus, es tut nicht sonderlich weh... und der Schmerz ist für das, was hinterher dabei herumkommt. Ein Bild. Es ist auch nicht sonderlich tief, darauf achte ich... nach zwei Wochen sind nurnoch dünne Narben davon übrig, die eine Woche später ebenfalls verschwunden sind.
  Viel mehr, kann ich garnicht dazu schreiben... ich will noch versuchen, meine jetztige Stimmung und die Musik kreativ umzusetzen und ein Gedicht zu schreiben:

  Ein Ort, wo ich dann und wann,
wenn ich mich verliere,
sein kann,
wo wilde Tiere sich zerfetzen,
wo die Trauer eingekehrt ist,
wo ihr mehr als ich wisst.

 Dort ist nicht mein Heim,
dort will ich auch nicht sein,
und ich kehre nie dort ein.

 Doch wenn die Haut sich teilt,
diese Lust mich ereilt,
gibt es einen Ort, an dem du mich verstehen musst.

 Zuletzt, ein Abstraktest Bild,
ich bin nicht verletzt,
nicht gehetzt,
nur verwirrt...
und Lustvoll.


Ich bin mir nicht ganz sicher, ob das etwas damit zu tun hat, bzw. wie viel es damit zu tun hat.
Auch diesen Eintrag werde ich nicht noch einmal lesen... ich will mir die Stimmung aufheben... falls ich nocheinmal nicht weiß, was ich schreibe

 

mit abartigem Knicks
                         rising

Schreiblust
Aktuelle Stimmung: apathetic
Kategorie: Blogging

 

Fünf  Zeilen hatte ich geschrieben, als ich auf die Backspace - Taste drückte.
Sie hielt.
Und los ließ, als sie alle weg waren. Damit wöllte ich niemanden belasten. Es gibt Leute die dafür bezahlt werden, autom geschrieben Texte zu lesen... die meisten die hier lesen, gehören vermutlich nicht dazu. Und wenn doch, dann bezahle nicht ich sie dafür. Und auch nicht für meine Texte.
Eingelullt von der Musik sitze ich hier im Bademantel. Zynisch... amüsiert. Ich trage den Bademantel seit ich gestern um drei Uhr vom Telefon aufgeweckt wurde. Nun... da zumindest wurde ich wach, denn ich ging nicht dran. Ich stand auf, und zog dann den bademantel an, als Judith die Haustür reinkam und meinen Namen rief. Ich stand auf, zog meinen Bademantel an und als ich meine Zimmertür öffnete, war sie schon ein Stockwerk höher gewesen, und hatte gemacht, um was mich mein Vater am Telefon bitten wollte: Sie hatte das Fenster im Dach geschlossen. Wegen der Unwetterwarnung. Gut, dass die hier sind, das die Praxis hier ist. Sonst wäre das Fenster jetzt vielleicht schon weg. Bei dem Gedanken muss ich leicht grinsen... Als das Telefon mich weckte, machte ich das Licht meines Weckers an um zu sehen, wie viel Uhr es war. Ja, ich machte das Licht meines Weckers an. Denn natürlich waren die Rolladen unten, und ich konnte nichts sehen. Als ich die Uhrzeit las, dachte ich mir "leck mich... wenn keiner da ist, um ranzugehen, ist eben niemand da"
(Gedanklicher Szenenwechsel) *wusch* weg ist das Fenster.

 *splatter* das Zerspringen von glas, nachdem die Scheibe durch die wucht des Aufschlages aus der Fassung sprang. In Zeitlupe birst die Scheibe, wölbt sich nach oben, nachdem sie mit Wucht auf dem Beton aufgekommen ist. In der Zeitlupe sieht es aus, als würfe sie Blasen... kurz bevor sich die Risse vergrößern und zu klaffenden Spalten zwischen einzelnen Splittern werden. An den Rändern der Fassung halten sich mit Mühe noch einige Splitter an Fäden des Silikon fest.

Müde. Ich gähne leicht, wanke in die Küche. Wanken ist vielleicht übertrieben... aber gehen ist das auch nicht zu nennen. Die Gelenke sind noch Steif vom langen liegen.
(Wieder ein Gedanklicher Szenenwechsel)
Das Gelenk in Surrealen Farben, schnell wird es größer, als ob ein intergallaktischer Kameramann heranzommen würde. Nun kann ich auch meinen Schädel in diesen Farben sehen, die hauptsächlich durch ein dunkles Lila und blau dominiert werden. Durchbrochen von gelb und Rot in der Mitte des Schädels, der Mitte des Ortes, wo das Gehirn sein sollte.
Jetzt muss ich an Thomas denken. Wie er, von Musik getragen, andere Welten betritt, sich in der Musik auflöst. Es sieht so aus, als wöllte ich es nachahmen... aber im Moment bin ich weit davon entfernt... will das im Moment auch garnicht. Ich schreibe einfach auf, was ich sehe, oder eher denke. Was die Phantasie in meinen Kopf wirft, wenn ich denke.
Wieder klingelt das Telefon. Dunkles Zwielicht herrscht. Meine Haare verdecken mein Gesicht aus der Sicht des intergallaktischen Kameramannes, bis ich meinen Kopf hebe. Wie täglich grüßt das Murmeltier... mit der Aussnahme, dass es nur zehn Minuten sind, die wiederholt werden.

(Gedanklicher Szenenwechsel... ich mute dem Leser heute viel zu... aber ich zwinge ja auch niemanden, dass hier zu lesen.) Ich sehe auf die Schnitte... ein dummer Fehler... (sorry, eigentlich wollte ich das anders 'rüberbringen... was solls) da gehe ich seit einer Woche mit meinem Vater regelmäßig Schwimmen, und ich muss mich das erste Mal seit anderthalb Monaten ausgerechnet jetzt schneiden...

Hier beende ich diesen Eintrag... und mache noch einen, um mich ein Wenig zu erklären.
Ich lese auch nicht Korrektur, weil ich dann strg + a entf drücken werde

 

Mit langsamen Knicks
                           rising

 

09 Jan 2007

Beginn
Aktuelle Stimmung: Strange
Kategorie: Strange Life

 

Der erste Eintrag soll damit anfangen, wie ich angefangen habe, wie ich darauf gekommen bin, wieder zu bloggen:

Ich habe den Blog von einem Freund gelesen, der mich schon einmal dazu bewegen wollte, mich hier anzumelden, was mir aber leider wegen der schlecht durchdachten Anzahl an Zeichen im Passwort nicht zusagte. Wie ich gerade festgestellt habe, war ich wohl doch angemeldet, wesshalb ich meine andere Email - Adresse angeben musste, welche eigentlich nur für spams gedacht ist. Ich muss mal schauen, dass der andere Blog gelöscht wird.
Aber da wollte ich eigentlich garnicht hin. Ich las diesen Blog, während ich mit Benita gechattet habe. Meine Beziehung zu ihr, soll an anderer Stelle erwähnt werden, vielleicht sogar noch in diesem Eintrag.
Ich wollte den Blog von meinem Freund (Thomas) schon länger einmal gelesen haben, doch irgendwie hatte ich niemal Lust mehr als einen Eintrag zu lesen. Heute habe ich die url wieder einmal in seiner away - message bei ICQ gesehen und zuerst sprach mich, wie immer, wenn ich die url sah, mein Pflichbewusstsein an. Aber eigentlich sollte nicht Pflichbewusstsein mich dazu bewegen Texte von und über einen Freund zu lesen. Hat es ja auch nicht ^^. Doch heute bewegte mich interesse... und so klickte ich. Nachdem ich den letzten Eintrag gelesen hatte, habe ich solange auf "älter" geklickt, bis ich am Anfang war, und habe angefangen zu lesen. Ich war teils ergriffen, teils amüsiert und teils habe ich die Augen gerollt wegen seltsamen oder auch einfach grammatikalisch schlechten und falschen Formulierungen. Wobei ich erwähnen sollte, dass auch ich seltsame Formuleireungen mache... das ist allerdings der Grund, aus dem ich Einträge wie diesen nochmal lese, bevor ich ihn entgültig abschicke. Nebenbei habe ich, wie gesagt, mit Benita gechattet. Nein, falsch: Ich habe mit Benita gechattet und nebenbei gelesen.
Ich war auf der zweiten Seite oder so, als das Gespräch mit Benita sich dem Ende zuneigte. Sie hat ja, nicht so wie ich, keine Ferien mehr, und wollte ins Bett.
Vielleicht ist es jetzt doch an der Zeit, meine Beziehung zu Benita zu erklären(Oh man, ich hoffe, ich verderbe niemandem, der angefangen hatte zu lesen, die Lust auf meinen Blog, weil der erste Eintrag ewig ist. Denn das wird er). Ich habe sie vor ca zwei Jahren in einem Rollenspielchat kennen gelernt. Da wohnte sie noch in Belgien. Wir redeten ein wenig hin und her, spielten Rollenspiel und ich bin froh, sie gefragt zu haben ob sie ICQ hat, weil sonst hätte ich sie wohlmöglich nie wiedergesehen. In ICQ lernten wir uns zögerlich aber sicher besser kennen. Ich war, und bin es noch, erstaunt, wie gut wir uns unterhielten. Denn sonst reicht ICQ gerade einmal für small talk. Wir redeten über alles mögliche und meistens ausgemachten Schwachsinn. Hier passt es gerade: Ich hasse Floskeln. Das erwähnte ich am Anfang jedes Mal, wenn ich sie, zum Beispiel, fragte wie es ihr geht, denn die meisten benutzen diese Frage nurnoch als Höflichkeitsform, nicht um ihr Interesse zu befriedigen.
Wir benutzen mit der Zeit immer häufiger Teile aus alten Gesprächen und ich merkte, wie sie sich beim Schreiben mit mir auf mich einstellte(zum Beispiel keine Floskeln und Phrasen benutzte, was sie, glaube ich, ohnehin selten tat bzw. tut) und ich mich auf sie. Kurzum: Ich verliebte mich in sie. Ich war überrascht, nachdenklich. Damit hatte ich nicht gerechnet. Ohnehin nicht in meiner gefühlstechnischen Lage, aber dazu wirklich ein anderes Mal. Denn ich kannte sie ja nur aus dem Internet. Ich hatte soetwas bisher als albern abgetan, aber bis dato war ich mir nicht einmal sicher gewesen, was Liebe eigentlich ist, da ich noch nie wirklich verliebt war. Ich muss zugeben: Ich war ein wenig enttäuscht ^^. Liebe... das Gefühl der Gefühle. Tatsächlich hatte ich ein Moment (ich saß mit Thomas auf einer Parkbank und hörte Musik) da war ich tatsächlich völlig weg. Ich nehme an, das Gefühl war abgeschwächt, weil sie ja weit weg Wohnte.
Das Gefühl verging auch. So zumindest dachte ich. Als sie Umzog und zwar hier nach Deutschland, dauerte es nicht lange, da kam es wieder. Es war also nur in die letzte Ecke meines Unterbewusstseins gedrängt worden... aus Selbstschutz.
Ich konnte mir natürlich immer noch nicht sicher sein, dass ich sie so kannte, wie sie im "Wirklichen Leben" auch war.
Also wollte ich sie treffen. Sie war dem durchaus nicht abgeneigt, doch der Erste, nebenbeibemerkt auch sehr spontane und unorganiesierte, Versuch schlug fehl. Das war eigentlich ganz witzig, aber langsam wurde ich ungeduldig. Ich hatte mir vorgenommen, alles ganz langsam angehen zu lassen und nirgendwo zu drängen, ausser evtl. im Scherz. Und auf keinen Fall wollte ich mit ihr über meine Gefühle reden, bevor wir uns getroffen hatten. Mehrmals. Da ich ohnehin unerfahren bin und nur nach meinen Gefühlen gehen kann, die durch logische Überlegung gezügelt werden, wollte ich alles auf mich zukommen lassen und meine stärkeren Gefühle ersteinmal wegsperren(das kann ich ganz gut, aber der grund hat mit "meiner Gefühlstechnischen Lage zu der Zeit" zu tun, also später ^^) und abwarten, wie sich das entwickelt. Bisher fahre ich da, denke ich ganz gut. Ich weiß nicht, wie gut ich das erkläre, aber für mich klingt es jetzt gerade erstmal verständlich genug.
Bisher habe ich sie einmal getroffen. Das war sehr schön, und wie wohl ich mich gefühlt habe, merkte ich erst, als sie weg war und ich merkte, wie ich melancholisch und deprimiert wurde(was ich nicht als schlecht empfinde. Ich Zog mich zufrieden in diesem Gefühl zurück). Ihrer eigenen Aussage nach, hat es ihr auch gefallen.
Nun wieder zu dem Grund aus dem ich hier schreibe, denn darum geht es in diesem Eintrag ^^.

Ich las den Blog von Thomas und merkte, dass ich auch einmal wieder Lust hätte soetwas wie ein Tagebuch zu führen. Öffentlich... warum nicht? Ich habe eigentlich nichts zu verbergen. Doch ich wusste nicht so genau, was ich schreiben sollte, und die Idee kam mir mit jedem Eintrag von Thomas schlechter vor.
Dann neigte sich das Gespräch mit Benita, wie gesagt, dem ende zu(Oh, Gott, ich befürchte der Eintrag ist sehr unstrukturiert). Sie sagte, sie würde jetzt ins Bett gehen und wünschte mir eine gute Nacht. Sie sagte, sie würde gleich das Fenster nocheinmal auf machen und es mir in die Nacht hinein wünschen... dann wäre es keine Floskel.
Alles was ich darauf antworten konnte, war "*lächelt*", so schön fand ich es.  Ich überlegt noch, ob ich wirklich noch etwas sagen sollte... da war sie weg. Ich war überwältigt. Sie hatte alles verstanden. Was ich dachte... warum ich nichts mehr schrieb, beziehungsweise, das es einfach nicht nötig war, mehr zu schreiben, denn alles war gesagt.
Ich las noch ein wenig weiter in Thomas' Blog wurde aber einfach zu sehr überwältigt um noch weiter zu lesen. Und das gab dann entgültig den Ausschlag.
Ich hatte etwas zu schreiben... und zu schreiben hat mir bisher immer geholfen Dinge zu verarbeiten.

Damit will ich für diesen Eintrag Schluss machen ( ich habe übrigens ca. anderthalb Stunden gebracht... ohne korrekturlesen ^^)

Mit fantastischem Knicks
                               rising

 

PS: Ist mir gerade beim Korrekturlesen eingefallen: Ich habe die Musik zwischenzeitlich gewechselt. Auf Prinz Pi : Donnerwetter.
Interessant, dass ich im Moment viel Hip - Hop höre, denn sonst höre ich Hauptsächlich eigentlich Rock und Metal.
Und natürlich habe ich nicht nur geschrieben... hab noch ein Paar andere Sachen im Internet gemacht... Habe die anderthalb Stunden (plus nocheinmal fast so viel Zeit zum korrigieren) nicht ausschließlich an diesem Eintrag gesessen! ^^

So, und jetzt ab!

 

PPS: Verlucht sei myspace... ich bin jetzt wieder auf der ersten e-mail Adresse, weil ich auf die andere nicht mehr reinkomme. Den ersten Eintrag habe ich kopiert und einen Teil des Profiles auch.

12.1.07 06:09





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